Verfasst von: macmann | 2. Juni 2011

Das Video

Hallo Freunde, endlich ist auch das Video fertig geworden. Hoffe es kann euch Neuseeland noch ein bisschen näher bringen!

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Verfasst von: macmann | 8. Mai 2011

Die Bildergalerie

Wie versprochen gibt es hier eine Auswahl unserer Fotos vom Neuseelandurlaub. Natürlich in Form einer MobileMe-Galerie 😉

http://gallery.me.com/macmann#100411

Dieses kleine Video ist eine Anspielung auf den typischen neuseeländischen Ausspruch „Sweet as“, der oft benutzt wird, um zu zeigen das man etwas toll findet oder um seine Zustimmung oder Begeisterung für etwas auszudrücken.
„Sweet as“ ist die eine Abkürzung für „Sweet as sugar“, also „süß wie Zucker“. „Beached az“ bezieht sich in dem Cartoon also auf „Beached as a whale“ (Gestrandet wie ein Wal), wobei dieser Aus spruch im neuseeländischen umgangssprachlich nicht verwendet wird.
Dieser Cartoon wurde auch nicht von Neuseeländern, sondern ironischerweise von Australiern produziert. Man muss dazu wissen, dass sich die beiden Länder nicht besonders mögen.

Wem es gefällt, kann sich bei YouTube noch eine ganze Reihe weiterer „Beached az“-Filmchen ansehen 😉

Verfasst von: macmann | 6. Mai 2011

Wieder daheim

Nach einer ereignisreichen und aufregenden Reise sind wir nun wieder zuhause angekommen. Vier Wochen sind eine lange Zeit und wir sind auch froh wieder hier zu sein, wo unser eigenes Bett und ein geregelter Tagesablauf auf uns warten. Trotzdem werden wir natürlich das Leben als Abenteurer in Neuseeland vermissen.
Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle natürlich Jule, die uns in allen Lebenslagen mit Rat und Tat zur Seite stand, uns aufgenommen und wohl behütet wieder zum Flughafen gebracht hat. Danke, danke, danke!
Doch ist dies noch nicht das Ende unseres Blogs, denn in den nächsten Tagen werden wir noch eine kleine Bildergalerie sowie eventuell auch ein kleines Video zu Neuseeland veröffentlichen.

Verfasst von: macmann | 6. Mai 2011

Zweiter Zwischenstop in Seoul

Nach rund 12 Stunden Flug landeten wir gestern völlig geplättet in Seoul. Leider hatten wir etwas Verspätung und bis alle Transfergäste angemeldet waren, verging auch noch einmal einige Zeit. Somit war es dann schon 19.30 Uhr, als wir endlich in unserem Hotelzimmer standen. Die Erkundungstour durch Seoul haben wir wegen Müdigkeit dann doch abgeblasen. Hinzu kam noch, dass Korean Air uns im Hyatt Regency untergebracht hat – mit kostenloser Verpflegung! Da wir uns ein solches Hotel in nächster Zeit wohl eher nicht leisten werden können, haben wir dann lieber den Luxus eines leckeren Dinnerbüffets, einer Nacht in einem großen gemütlichen Betts und einem unglaublich vielfältigen Frühstücksbüffets der Stadtrundfahrt vorgezogen 😉 Man gönnt sich ja sonst nichts. Auf dem Display unseres Zimmertelefons steht sogar „Mr. Weber“. Natürlich haben wir uns auch mal umgeschaut … 12 Stockwerke, Schwimmbad, Kinderspielplatz mit Hüpfburg (da gestern Kindertag war), Bar, Casino, mehrere Tagungsräume und schickes Restaurant.
Beim Abendessen sprachen wir mit einer Koreanerin, die uns erzählte das hier eine Nacht normalerweise mindestens 300-400 Dollar kostet. In der Stadt selbst sind die Preise bei mittlerweile 800 Dollar pro Zimmer angekommen, denn man nutzt natürlich sofort aus, dass viele Touristen, die eigentlich Japan besuchen wollten, nun in Korea Urlaub machen.
Nach all dem Komfort, der eine herrliche Abwechslung zu den Backpacker-Unterkünften war, sitzen wir nun wieder am Flughafen und warten ausgeschlafen auf den letzten Teil unserer Reise.

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Verfasst von: macmann | 4. Mai 2011

Abschied mit Yoga

Nun ist es Zeit sich zu verabschieden. Morgen früh um 8:40 Uhr geht der Flieger nach Seoul, wo wir 19 Stunden Aufenthalt haben und uns sogar noch mal die Stadt ansehen können. So haben wir quasi noch einen Tag Urlaub in Südkorea.
Wir verlassen Neuseeland mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Zum einen freuen wir uns sehr auf zuhause und die Ruhe, zum anderen war Neuseeland so wunderschön und es gibt so viele Stellen die wir noch nicht gesehen haben … z. B. die komplette Südinsel! Naja, so müssen wir halt noch mal kommen 😉
Die letzten zwei Tage zeigte sich Auckland von sehr unterschiedlichen Seiten. Gestern fegte, während wir in der Stadt waren, Regen und ein Tornado über die Stadt. Nur 3 Kilometer an Jules Wohnung vorbei. Wir haben davon allerdings nichts mitbekommen. In einem kleinen Vorort 8 Kilometer entfernt hat es allerdings das Dach eines Supermarktes abgedeckt und einige Autos durch die Gegend gewirbelt. Es gab leider auch einen Toten.
Abends lud Jule einige Freunde zum German Milchreisessen ein. Es war sehr schön, noch mal alle Leute, die wir im Lauf der Zeit kennen gelernt hatten, zu sehen.
Heute hatten wir wieder super Sonnenschein und einen herrlichen letzten Tag. Wir haben uns Devonport angesehen, ein sehr schnuckliges Viertel auf der äußersten Landzunge von Auckland. Abends gab es noch mal Zirkeltraining mit Jule … und ja, extra für euch hat Mario mit Jule ein paar Yogafiguren ausprobiert. Sweet as, mate!

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Verfasst von: macmann | 3. Mai 2011

Typisch Neuseeland: Dies und das

Die Menschen sind hier bunt gemischt und in der Regel sehr freundlich. Neben den Ureinwohnern, den Maori, und den Einwanderern aus dem 18. Jahrhundert haben sich mittlerweile auch andere Kulturen verbreitet. So gab es in den Neunziger Jahren einen Einwanderungsboom aus den asiatischen Ländern. Diese gehören nun ebenso zum Stadtbild wie alle anderen auch. Viele asiatische Läden schmücken ganze Straßenzüge und man wähnt sich manchmal auf dem falschen Kontinent.

Außerdem sind uns noch folgende Eigenheitennaufgefallen:
– Postautos sind gelb und von DHL. Die Lifeguards sind von der DHL gesponsert.
– Ampeln zeigen die Restzeit der Grünphase an, die in einem Countdown herunter gezählt wird
– Seifenspender in Wellington: Was hat man sich nur dabei gedacht?
– Neuseeländer sprechen des „e“ meist wie ein „i“ aus. Aus „Yes“ wird z. B. „Yis“
– Das Leitungswasser ist hier meist mit Chlor versetzt und kaum trinkbar, wobei es anders herum wieder ganz normal ist Wasser aus dem Hahn zu trinken
– Wenn man von Neuseeland zu den Cook Islands fliegt, landet man zwecks Zeitverschiebung einen Tag vor dem Abflug 🙂
– Mario wird quasi jeden Tag auf seine Brille angesprochen
– Zur heißen Schokolade gibt’s grundsätzlich Marshmallows dazu
– im Supermarkt kostet die 0,6 l Flasche deutlich mehr, als die 1,5 l Flasche
– wie in Deutschland jedes Kaff sein Fußballfeld hat, gibt es hier eben überall Rugbyfelder (oder auch für Cricket genutzt)
– die Fenster hier sind meist nur Klapp- oder Schiebefenster. Kaum eines lässt sich richtig öffnen.

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Verfasst von: macmann | 3. Mai 2011

Waitomo Part II

Glowworms, Fireflys oder doch Glühwürmchen! Heute haben wir „Glowworms“ gesehen, die eigentlich „Fireflys“, sprich Fliegen und keine Würmer sind, aber eben „Glowworms“ heißen, auch wenn sie nichts mit den in Deutschland bekannten Glühwürmchen zu tun haben. Im Gegensatz zu diesen leuchten diese nämlich nicht beim Flug, sondern im Larvenstadium, während sie von der Felsendecke hängen. Daher mussten wir erst in eine Höhle klettern, um diese sehen zu können. Und das war wirklich beeindruckend. So nebenbei handelte es sich nämlich um Tropfsteinhöhlen, die wir mit Helmlampe auf dem Kopf erkundeten. Allerdings sieht man die Glühwürmchen nicht, so lange die Lampen an sind. Sobald die Lampen aus sind, sieht man die Hand vor Augen nicht! Dafür erstrahlt die Höhlendecke wie ein leuchtendes Firmament über einem, dass man versucht ist, Sternbilder darin zu erkennen. Das ganze Spektakel sahen wir übrigens aus einem Schlauchboot heraus, mit dem uns unser Guide Norm durch die ziemlich feuchte Höhle schipperte … Mario hat auch ganz tapfer durchgehalten und ist diesmal nicht seekrank geworden 😉
Hinterher besuchten wir noch eine reine Tropfsteinhöhle, die wir trockenen Fußes erforschen konnten. In der Kathedrale, dem höchsten Punkt der Höhle, forderte Norm uns auf, wegen der tollen Akustik ein Liedchen zu singen … nur Mario hat sich wie auch alle anderen nicht getraut, weshalb uns Norm sein „selbst geschriebenes“, aus nur zwei Worten bestehendes „Ave Maria“ zum Besten gab! Vielleicht hätte sich Mario lieber doch trauen sollen 😉
Nach der sehr informativen, wie auch amüsanten Glühwürmchentour, schlugen wir uns – auf einen Tipp von Norm hin – in den Busch. Unweit der Glowworm Caves bot sich der „Waitamo Bushwalk“ an, der sich über verschiedene Stege,Treppen und durch Felsgänge hoch hinauf in den Regenwald schlängelte und tolle Aus- und Einblicke in denselben gewährte.
Wir waren von Waitamo (obwohl der Ort winzig klein ist) und seiner Umgebung wirklich begeistert, mussten uns dann aber doch schweren Herzens zurück nach Auckland aufmachen, da sich nicht nur unser Mietvertrag für das Auto, sondern auch unser Urlaub dem Ende entgegen neigt.

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Verfasst von: macmann | 1. Mai 2011

Dafür gibt es einen Post …

Einige von euch werden sich sicher denken: „Wieso schreiben die jeden Tag einen „Post“, anstatt Urlaub zu machen und sich Neuseeland anzusehen!?“
Eine berechtigte Frage, denn so dachte auch ich vor dem Urlaub nicht, dass ich das jeden Tag tun würde. Schnell stellte sich allerdings heraus, dass unser Blog wirklich auch unser Tagebuch ist und wir hier so viel sehen und erleben, dass wir schon zwei Tage später Probleme haben, den Tag zu rekonstruieren, geschweige denn uns die vielen Maori-Namen der Städte etc. zu merken. Daher ist es für uns wichtig geworden, den Blog wirklich jeden Tag zu scheiben, damit wir unsere Erlebnisse festhalten und uns später leichter erinnern können.
Sehr hilfreich ist hier das iPad! Ja, jetzt macht der Mario selbst hier im Blog Apple-Werbung … aber ich wollte hier nur mal anmerken, wie begeistert und froh ich bin, dass ich mir das iPad gekauft habe!
Dank dem iPad schreibe ich die Sachen auf, wenn ich Lust und Zeit dazu habe und nicht dann, wenn wir das Glück haben, einen freien PC zu finden. Und ich kann mir Zeit beim Schreiben lassen. Und mit der WordPress-App lade ich die Posts hoch. Genial!
Doch das ist ja noch lange nicht alles. Ich habe Zugriff auf meine Mails, das Internet, habe schon über zwei Bücher darauf gelesen, habe eine App, mit der wir die Urlaubskasse im Griff haben, mit der Bild-App hab ich meine Autozeitschrift auch hier im Urlaub und mit der Sport1-App verpasse ich kein Spiel oder Rennen. Unsere Flugtickets und andere wichtige Daten, wie z. B. den Automietvertrag, habe ich ebenfalls als PDF in der Bibliothek.
Spiele haben wir natürlich auch dabei sowie Filme, falls wir abends mal entspannen wollen. Musik ist ja eh klar. Und das alles auf dem iPad mit 600 Gramm Gewicht. Cool!
Das einzige Problem: Ich kann mich kaum von dem Teil trennen, weshalb Toni mich auch jetzt schon wieder genervt ansieht. Und wenn sie es mal nutzt, weiß ich nichts mit mir anzufangen, denn ich hab ja alles auf dem iPad … Aargh!

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Verfasst von: macmann | 1. Mai 2011

Waitomo Part I

Wir verließen heute Taupo und fuhren gen Westen rüber nach Waitomo. Unterwegs fuhren wir durch eine wunderschöne grüne Hügellandschaft, die hier und da mit einem wohlgeformten Felsbrocken gespickt war. Unsere Köpfe flogen wie wild hin und her, denn wir erwarteten hinter jeder Kurve, die Filmcrew zu sehen oder eine runde Türe aufspringen, aus der Bilbo, Gandalf oder einer der dreizehn Zwerge hervorsprangen. Statt dessen sahen wir wie immer nur tot gefahrene Opossums.
In Otorohanga besuchten wir das „Kiwi House“, in dem wir endlich mal einen echten Kiwi sehen konnten. Kiwis sind nachtaktive Vögel, weshalb wir Jule wohl glauben müssen und der vermeintliche Kiwi, den wir in unserer ersten Woche am Straßenrand sahen, wohl doch eine Fälschung war. Es gibt übrigens drei verschiedene Kiwiarten, von denen der „Braune Kiwi“ der am weitesten verbreitete ist. Der „Kleine Fleckenkiwi“ ist der seltenste und lebt nur noch auf der Kapiti Insel. Der „Große Fleckenkiwi“ oder auch „Roa“ lebt nur noch auf der Südinsel. Der Kiwi ist Neuseelands Nationaltier und hat ein paar besondere Eigenschaften. So hat er keine Flügel, ist aber ein schneller Läufer. Im Gegensatz zu anderen Vögeln hat er Nasenlöcher an der Schnabelsitze und nicht an der Nasenwurzel. Die Haut ist so fest wie Leder, die Federn fühlen sich an wie Haare und die Eier, die sie legen, sind im Vergleich zu anderen Vögeln enorm groß.
Man durfte leider keine Fotos machen, weshalb wir euch kein eigenes Bild liefern können.

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